Hünich muss Mandat niederlegen
Zur öffentlichen Unterstützung diverser rechtsextremer Akteure durch den AfD-Abgeordneten Hünich erklärt FDP-Generalsekretär Matti Karstedt:
„Wer verurteilte Volksverhetzer und Judenhasser öffentlich feiert, kann die Bürgerinnen und Bürger Brandenburgs nicht vertreten. Lars Hünich muss umgehend sein Mandat niederlegen. Doch der Fall steht nicht für sich: Hünich ist kein Ausrutscher, sondern stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD. Der Vorfall zeigt einmal mehr: Die AfD darf in Deutschland niemals in Verantwortung kommen.“
Presseberichte
- Nordkurier | 1. September 2026 | „FDP fordert Mandatsverzicht von AfD-Abgeordnetem Hünich in Brandenburg“
- Tagesspiegel | 1. September 2026 | „Unterstützung für Liebich und rechtsextremes Video: FDP fordert Mandatsverzicht von AfD-Abgeordnetem Hünich“
- Märkische Allgemeine | 1. September 2026 | „Rücktrittsforderung: AfD-Abgeordneter Lars Hünich: Gefängnis-Besuch bei Neonazi Marla Svenja Liebich“
